Schweißtreibender Lehrgang mit Landestrainer Rok Kosir

Ein lehrreiches Wochenende!

 

Während die Ippongirls in Haltingen trainierten, nahmen unsere drei Kaderathletinnen der U15, Jennifer Piper, Annabel Sigmund und Fabienne Läufer sowie unser U18-Kämpfer Florian Sigmund am Samstag, 4. Februar, an einem internationalen Lehrgang für Wettkämpfer in Singen teil. Helga Sigmund hat unsere Judoka dorthin gefahren und nach siebeneinhalb Stunden dann auch wieder in die Heimat zurückgebracht. Herzlichen Dank für diese Fahrdienste! Gelohnt hat sich diese Fahrt auf jeden Fall, denn unsere Judoka konnten sich mit Auswahlkämpfern aus Baden, Württemberg, der Schweiz, Österreich und Liechtenstein messen. Insgesamt standen 121 Judoka aus 35 Vereinen auf der Matte, darunter sogar der mongolische Meister U13. Nachdem die Judoka von Singens Oberbürgermeister Bernd Häusler begrüßt worden waren, legte der badische Landestrainer Rok Kosir mit Bodentechniken los, an die sich Bodenrandoris anschlossen. Nach diesen schweißtreibenden Einheiten am Boden hatten sich die Athletinnen und Athleten die frisch angelieferten Pizzen wahrlich verdient. So gestärkt ging es dann in den Stand. Auch hier vermittelte Rok einige Techniken, bevor als Höhepunkt Randoris anstanden. Zweieinhalb Stunden lang wurden die Partner durchgewechselt. Wenn schon einmal so viele Auswahlkämpferinnen und -kämpfer gemeinsam trainieren, dann sollte natürlich auch ausreichend Zeit sein, um sich untereinander zu messen. Denn nach wie vor gilt: Möglichst viele Randoris mit möglichst vielen starken Partnern – das ist noch immer das beste Rezept, um auch selbst richtig stark zu werden. Jennifer, Annabel, Fabienne und Florian nahmen diese Gelegenheit ausgiebig wahr.