Auf was es ankommt...

In einem 1982 geführten Interview wurde Nakayama Masatoshi, 10 Dan im Shotokan Karate, einmal gefragt, was er Kampfsporttreibenden gerne mit auf den Weg geben würde. Er antwortete:
Ich würde ihnen mitteilen, dass sie über die Worte von Anton Geesink, dem holländischen Judo-Weltmeister nachdenken sollten.

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Gedanken zum Thema Randori von Wolfgang Hofmann

Wolfgang Hofmann, Olympiazweiter 1964 in Tokio, hat bereits Anfang der 70er Jahre in seinem Buch Judo den Randoribegriff trefflichst beschrieben und dies sollte man sich einfach nochmal ins Gedächtnis rufen.

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Die Geschichte des Judosports

Ein echter Samurai trennte sich niemals von seiner Waffe, denn er erachtete es als unter seiner Würde, mit bloßen Händen zu kämpfen. Doch konnten ihm die Kenntnisse des Kampfes mit bloßen Händen auf dem Kampffeld sehr nützlich sein, wenn er entwaffnet wurde. Daher entwickelten sich in Japan sehr früh verschiedenste Kampfstile. Die Kampftechnik war noch recht einfach und umfasste einen kleinen Komplex von Griffen und Würfen, die später in die verschiedenen Jujutsu Schulen aufgenommen wurden. Selbstverständlich war die Anwendung von Faustschlägen und Fußtritten nicht untersagt, doch in der Regel konnte man durch die Rüstung eher der eigenen Hand oder dem eigenen Fuß Schaden zufügen, als dem Gegner. Die Erfinder des Yoroikumiuchi nutzten wirksam alle Besonderheiten in der Bewaffnung des Samurai aus. So konnte man z.B. den Metallring zur Befestigung des Köchers an der Rückseite der Rüstung als bequemen Handgriff bei der Ausführung eines Wurfes nutzen.

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Der Beitrag des Judo zur Erziehung von Prof. Jigoro Kano

(Diese Rede wurde von Prof. Jigoro Kano am 10 August 1932 an der University of Southern California in Los Angeles gehalten, anlässlich der 11. Olympiade bei der über 200 Judoschüler überwiegend aus der Region um Los Angeles mit Jigoro Kano eine Judo Demonstration vorführten. Das erste mal, das Judo an den olympischen Spielen gezeigt wurde.)

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Leitfaden zum richtigen Verbeugen

Verbeugen
Verbeugen

Ein Teil der Judoetikette, das REl, ist eine Tradition, welche den Respekt und die Disziplin widerspiegelt, die unseren einzigartigen Sport durchdringt. Deshalb sollte dieser Leitfaden respektvoll befolgt werden. Alle Verbeugungen im Stand sollen die Hände an den Oberschenkeln liegen und beim Verbeugen nach unten fahren. Berühren diese dann die Kniescheiben ist es tief genug.

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Die grundsätzlichen Judo Regeln

Die Judo Werte
Die Judo Werte

So benimmt man sich im Judotraining:

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